Cocktailrezepte gewonnen bei Karrierebibel
Friday, 24. July 2009, 13:39 Uhr
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Einer der für mich besten Blogs, wenn es um das Thema Karriere und Beruf gehen soll, ist ja die Karrierebibel von Jochen Mai. (Twitter)
Weil ich dort ja fleißig las, stieß ich natürlich auch auf die Frage: “Shake it! - Was sind Ihre liebsten Sommerdrinks 2009?” und beschrieb als Kommentar gleich meinen Lieblingsdrink, das Grüne Bier.
Das Rezept bekam ich damals in der heimeligen Bar eines Campingplatzes auf Rügen und es liest sich folgendermaßen: Man nehme ein Cocktailglas, gebe 2 Finger Blue Curacao und 2 Finger Zitronenbrause hinein und fülle das Ganze mit Bier auf. Das Ergebnis ist herrlich grün und angenehm süß.
Was ich ganz vergessen hatte: Man konnte bei Herrn Mai eines von 4 Büchern vom Verlag Gräfe und Unzer gewinnen. Man lese und staune: Ich hatte tatsächlich das Glück und bekam gerade eben die Gewinnbenachrichtigung! (Siehe auch HIER) Ich freue mich sehr und danke Herrn Mai für die Idee und die Mühe!
P.S. Sehr empfehlenswert finde ich auch seine Sammlung von Links. Mit Karriere-, Bewerbungs-, Business- und Beraterseiten unb -Blogs.
Gewinnspiel vom Fearblog
Seit ich in der Blogoshäre unterwegs bin, lese ich den Fearblog von Tapedeck. Bei ihm gibt es für mich immer interessante und aktuelle Themen. Und bei jedee Designänderung fiebere ich mit ob es problemlos funktioniert oder nicht ;)
Wer regelmäßig bei Tapedeck liest, weiß, dass er Gewinnspiele liebt und sogar erfolgreich war.
Diesmal ist er jedoch so freundlich, ein Gewinnspiel für seine Leser zu veranstalten. nach der Auslosung aller Einsendungen per Twitter, Blogpost und Kommentar im Fearblog bis zum 31.07.2009 haben alle die mitgemacht haben die Chance eine Folie und/ oder eine Tasche fürs Handy bzw. den Mp3- Player zu gewinnen.
Ich wollte eh schon lange mal eine Folie für mein Handy bestellt haben, weil es so ziemlich eintönig aussieht, also nutze ich einfach mal die Chance :)
Good luck an alle die mitmachen!
Informelles Wissen
Eigentlich besprachen wir in der Wirtschaftsstunde in der Berufsschule das Thema Rauchen.
Ein paar der Schüler stellten bei genauerer Betrachtung ihres Verhaltens und der Konsequenzen fest, dass Rauchen auch Vorteile haben kann. Unter anderem eignet man sich in den “Raucherecken” der Unternehmen auch und gerade bei privaten Unterhaltungen das sogenannte “informelle Wissen” an.
Das informelle Wissen kann wie folgt definiert werden: Es handelt sich um Wissen, das man sich in Lebenszusammenhängen außerhalb des formalen Bildungswesens aneignet.
Zu solchen Lebenszusammenhängen gehört natürlich das Gespräch mit Kollegen in der Raucherecke, aber auch die Unterhaltung beim Sport und in Vereinen, der Umgang mit Medien aller Art oder Musik. Das “informelle Lernen” geschieht so in bestehenden sozialen, familiären, kommunikativen oder auch Arbeitszusammenhängen.
Geschätzte 70% der Lernprozesse von Erwachsenen finden außerhalb von Bildungseinrichtungen statt. Das bedeutet, dass ein sehr großer Teil unseres Wissensschatzes nicht zertifiziert wird. Es gibt keinerlei Nachweis über Zusammenhänge und Wissen, das nicht direkt zum Beispiel an Schulen durch Zeugnisse dokumentiert wird. Man lernt ständig - neue Abläufe, Kunden, Lieferanten, Personen, Produkte, Wettbewerber und vieles mehr.
Um diesem Sachverhalt entgegen zu wirken, starten manche Unternehmen mit einfachen Managementsystemen für Wissen. Eine Möglichkeit ist die Einführung von IT- Systemen, auf die die Mitarbeiter zugreifen und diese auch ständig selbst ergänzen können. Darunter fallen die CRM- Systeme (Customer Relationship Management), die die Beziehungen zu Kunden dokumentieren und verwaltbar machen sollen.
Nur mit ausgesuchten Tools zum Wissensmanagement kann ein Unternehmen Engpässe durch den Verlust von Mitarbeitern und deren personengebundenem Wissen verhindern. Dieses ungeheure Potential darf nicht als selbstverständlich erachtet werden, nur weil es uns nicht als erwähnenswert scheint.
Das informelle Wissen erhält immer mehr Aufmerksamkeit. Unter anderem kommt aus der EU die Forderung, Bürgerinnen und Bürgern einen Hochschulbesuch zu ermöglichen, allein aufgrund ihrer beruflich erwobenen Kompetenzen.
Quellen:
AKI RP-Eifel,
Wikipedia - informelles Lernen
Wissensgesellschaft.org
Blog.time4you.de
Winterschlaf
Immer wusste ich es, in eienm früheren Leben muss ich einmal ein Bär gewesen sein. ;)
Nun geht es allerdings hier nicht um die Autorin des Blogs, sondern um das Blog selbst.
Leider ist der letzte Artikel schon ziemlich alt und ich komme auch nicht dazu, vernünftige neue zu verfassen.
Zur Zeit bin ich arbeitstechnisch gut 10 Stunden unterwegs, gehe im Dunkeln los und wenn ich wieder zu Hause bin, ist die Sonne bereits untergegangen. Danach heißt es dann meine “alte” Wohnung zu räumen, den Haushalt zu erledigen, die Reallifefreunde nicht zu vernachlässigen etc.
Ich frage mich, wie ich es sonst fertig gebracht habe, 200 Feeds regelmäßig zu lesen! Im Moment schaffe ich nicht einmal die wichtigsten 5…
Ich wünsche also allen Lesern, die bis hierher ausgeharrt haben, eine angenehme Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2009.
Danach geht es hier dann wieder los!
Knochenmarkspende
Seit Kurzem habe ich den Lokalteil im Feed Reader. Darin “wirbt” Norbert gerade für einen Termin zur Typisierung des Knochenmarks. Meist gibt es dazu einen Grund, welchen er hier bereits beschrieben hat.
Der 5-jähriger Junge Mathies aus Norderstedt bei Hamburg benötigt eine Knochenmarkspende!
Der Termin zur Typisierung ist Sonnabend, 8. November ‘08, zwischen 10 und 16 Uhr im Gymnasium Harksheide in Norderstedt.
Da ich mich bereits bei der DKMS habe Typisieren lassen, kann ich leider nicht mehr helfen. Käme ich in Frage, wäre ich bereits informiert worden und hätte umgehend zugesagt. 2 meiner Arbeitskollegen konnten bereits Leukämie- Erkrankte durch ihre Stammzellen vor dem Tode retten. Hier ein Artikel, der zeigt, das dieses Prozedere kein Problem war.
Bitte helft mit Leben zu retten!