Umfrage vom WordPress Magazin
Friday, 22. August 2008, 22:43 Uhr
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Mit den Fragen, die Valentin da im WordPress-Magazin stellt, kann ich das Blog auch noch ein bisschen genauer vorstellen.

1. Wie bist Du zum bloggen gekommen? Meine Freundin war grade dabei ein paar Designs zu entwerfen und hat dann gleich eines für mich mit gemacht. und mir das erste private Blog als Tagebuch eingerichtet. So blieben Freunde auf dem Laufenden.

2. Warum hast Du Dich für WordPress als Blog-Software entschieden? Das wurde entschieden. Ich bin Content-Mensch und muss leider zugeben, dass die Technik dahinter nicht meine Welt ist. Ich vertraue auf meinen Techniker ;)

3. Hat etwas gegen WordPress gesprochen? Definitiv. Die Updates nerven einfach. Zumal ich auch die nicht allein mache. Es wäre für uns aber mehr Aufwand gewesen, die bereits vorhandenen “Pool”- Blogs auf ein anderes system umzustellen. So wird einmal alles auf den neuesten Stand gebracht und gut ist.

4. Hast Du eine bestimmte thematische Ausrichtung beim Bloggen und wenn ja, welche? Irgendwie noch nicht so ganz. Das Blog hier ist auch noch sehr frisch. Ich möchte bei ernsthaften Themen bleiben, die ohne Probleme in der Öffentlichkeit gezeigt werden können, das steht fest.

5. Was tust Du um mehr Leser für Deinen Blog zu gewinnen und was um diese dort auch möglichst dauerhaft zu halten? Leser gewinnen klappt bei mir am Besten durch Kommentare in deren Blogs. Auch das Bloggeramt hat mir Besucher vorbei geschickt. Leser zu halten funktioniert wohl am Besten durch interessante Beiträge, die zeitlich nicht zu sehr auseinander liegen. Wobei “interessant” ja nun auch wieder subjektiv ist.

Es gibt sogar etwas zu gewinnen… aber auch so lohnt es sich das Wordpress-Magazin zu unterstützen!



WordPress Magazin
Monday, 11. August 2008, 20:31 Uhr
Abgelegt unter: privat, worth knowing | Tags: , , , ,

Wo ich hier grade am Anfang stehe, hole ich doch noch ein wenig weiter aus.

Anfang des Jahres war ich mit Arne und Norman auf einer Art BarCamp. Hier Sollte das Thema im Großen und Ganzen WordPress sein, so ging die Veranstaltung unter dem Namen “WordCamp” an den Start. Für mich war das eine komplett neue Erfahrung, die OnlineCommunity mit den Reallife zu verbinden.

Organisatoren waren Cem, Perun und Valentin. Letzterer hat die Initiative ergriffen und eine Idee die auf dem WordCamp besprochen wurde, umgesetzt. Entstanden ist das “WordPress Magazin“. Die Ideen und Fakten, die dort gesammelt werden, sind sicher den ein oder anderen Blick wert.

Warum ich als Nicht- Technikerin nun über das Magazin schreibe? Für mich war das WordCamp DER Einstieg in die “Bloggerszene”. Ich nutze Blogs seitdem nicht mehr als nur als Tagebuch oder Informationsquelle für Freunde, sondern bin begeistert über die weltweite Vernetzung und die Ideen die auf solchen Veranstaltungen entstehen. Menschen und Ansichten kennenzulernen, zu kommentieren und zu diskutieren, das ist möglich durch Blogs. In meinem RSS- Reader befinden sich mittlerweile mehr als 200 Feeds, die ich regelmäßig und mit Interesse lese. Bei Gelegenheit werde ich hier mal ein paar daraus empfehlen.

Und das WordCamp wird sicher nicht die letzte Veranstaltung gewesen sein, die ich besucht habe.